Vorstand

Geschäftsführender Vorstand

Präsident Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel
Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel
1. Vorsitzender Ernst Braun
Ernst Braun
Geschäftsführer Uwe Lüdemann
Uwe Lüdemann
Schatzmeister Sebastian Pütz
Sebastian Pütz
Senatspräsident Gregor Berthold
Gregor Berthold

Vorstand

2. Vorsitzender Bernd Wachsmuth
Schriftführer Bernd Schumacher
Bernd Schumacher
Literat Stephan Degueldre
Kartenverkauf Björn Thiele
Björn Thiele
Zugwart Hans-Günter Horst
Hans-Günter Horst

Gesamtvorstand

Orga-Leiter Hannspeter Henseler
Zeugmeister Andreas Simon
Kassierer Bernd Schneider
Neue Mitglieder Martin Syrek
TG-Leitung Willy Köhler

Beisitzer K.G.

2. Schriftführer Markus Lüdemann
Zeugmeisterei Peter Oehl
Chronist Swen Schmitz
Archivar Manfred Engel
Pressereferent Axel Kraemer
Werbeleiter Manfred Engel
Marketing/Sponsoring Moritz Wellerdick
Plaggeträger Thomas Berkenfeld

Beisitzer Senat

  Klaus Nettesheim
Klaus Nettesheim
  Jürgen Biskup
Jürgen Biskup










Ausschnitte aus der Chronik

Liederheft Ähnze Kähls 1912Fast zwangsläufig fusionierten beide Gesellschaften, die inzwischen drei Jahrzehnte bestanden, im Jahr 1913. Hehre Pläne hatten sie damals im Mai: Eine eigene „Bürgergarde” gründeten sie. Staatse Kääls in Uniformen waren das, die in den „Kampf gegen Griesgram und Muckertum” geworfen wurden. Die Gesellschaft trug damals den Bandwurm-Namen „Vereinigte Carnevalsgesellschaften Aehnze Kähls und Alt-Cöllen von 1883 – Bürgergarde Kölner Bürgerwehr e. V.”. 1914 wurde noch mit einem beeindruckenden Programm gemeinsam Karneval gefeiert. Die „Kölner Bürgerwehr” gab sich dabei übrigens betont militärisch. Die Beschreibungen der einzelnen Veranstaltungen klingen knapp hundert Jahre später ausgesprochen martialisch: Man traf sich beispielsweise zum „Appell mit sämtlichem Gepäck, Kompanie-Einteilung, Übungsschießen”, auch ging es hinaus zur „Felddienst-Übung” auf die Butzweiler Wiesen unter Beteiligung des Amazonenkorps. Und als man zum Bombardement gegen die Festung „Duckmüser” aufrief, dachte wohl kaum jemand daran, dass nur wenig später tatsächlich die Bomben fallen sollten.



Und sonst noch