Vorstand

Geschäftsführender Vorstand

Präsident Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel
Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel
1. Vorsitzender Ernst Braun
Ernst Braun
Geschäftsführer Uwe Lüdemann
Uwe Lüdemann
Schatzmeister Sebastian Pütz
Sebastian Pütz
Senatspräsident Gregor Berthold
Gregor Berthold

Vorstand

2. Vorsitzender Bernd Wachsmuth
Schriftführer Bernd Schumacher
Bernd Schumacher
Literat Stephan Degueldre
Kartenverkauf Björn Thiele
Björn Thiele
Zugwart Hans-Günter Horst
Hans-Günter Horst

Gesamtvorstand

Orga-Leiter Hannspeter Henseler
Zeugmeister Andreas Simon
Kassierer Bernd Schneider
Neue Mitglieder Martin Syrek
TG-Leitung Willy Köhler

Beisitzer K.G.

2. Schriftführer Markus Lüdemann
Zeugmeisterei Peter Oehl
Chronist Swen Schmitz
Archivar Manfred Engel
Pressereferent Axel Kraemer
Werbeleiter Manfred Engel
Marketing/Sponsoring Moritz Wellerdick
Plaggeträger Thomas Berkenfeld

Beisitzer Senat

  Klaus Nettesheim
Klaus Nettesheim
  Jürgen Biskup
Jürgen Biskup










Ausschnitte aus der Chronik

Beckers Nachfolger im Amt des Präsidenten wurde Kurt Ludes, als Karnevalist und als Krätzchensänger weit über Kölner Stadtgrenzen hinaus bekannt. Unter seiner Führung errang die Gesellschaft einen neuerlichen Aufschwung und machte eine Verjüngungskur durch, ohne etwas von ihrem alten Geist zu verlieren. Stetig wuchs die Zahl der Mitglieder, die altgewohnten Veranstaltungssäle wurden rasch zu klein. Wie eng es zuging, verdeutlicht ein Chronistenbericht aus dem Jahr 1970: „Ort: Die Wolkenburg am 4. Januar. Die KG Alt-Köllen feiert hier Herrensitzung bei Kölsch und Halvem Hahn. Präsident: Kurt Ludes, der hier gewissermaßen seine Feuertaufe erlebte. Der große Saal der Wolkenburg ist bis auf den letzten Stuhl ausverkauft und die Herren haben mächtigen Durst. Die Kellner bzw. Köbesse kommen mit ihren Kränzen mit Kölsch kaum durch die Reihen, und alle Männer wollen gleichzeitig Bier. Es kam, wie es kommen musste, die Kellner resignierten und brachten schließlich überhaupt kein Bier mehr. Als die Männer unruhig wurden, ging Senatspräsident Manfred Hettich der sich ausbreitenden Trockenheit auf den Grund. Als die Kellner ihm sagten, sie könnten nicht mehr, sie würden streiken, verlegte er sich auf’s Bitten. Als das nicht half, stellte er kurzentschlossen, wenn auch schweren Herzens, die kurz vorher erhaltenen Spenden für den Senat in Höhe von 80 Mark den vier Kellnern als zusätzliches Trinkgeld zur Verfügung. Die Kellner ließen sich überreden und bedienten weiter, die Herrensitzung wurde ein großer Erfolg!”



Und sonst noch