Fußballmannschaft

Die SG Alt-Köllen stellt sich vor

Wir sind die Sportgemeinschaft Alt-Köllen und spielen Fußball. Wie der Name schon vermuten lässt gehören wir seit 1979 zur KG Alt-Köllen. Seinerzeit hat Helmut Wilbert mit einigen anderen Fußballbegeisterten diesen Verein ins Leben gerufen. Mit der Anmeldung beim Betriebsportverband in Köln war es nun möglich, sich auch mit anderen Betriebssportmannschaften zu messen.

Das tun wir auch heute noch. Bedauerlicherweise ist unser Altersdurchschnitt zurzeit sehr hoch und aufgrund der Tatsache das wir nicht mehr genügend junge Spieler haben, stellen wir zur Zeit nur eine Alte Herren Mannschaft, die in der AH Liga spielt. Daher möchten wir diese Plattform nutzen um Aufmerksamkeit zu erwecken, um vielleicht ein paar neue Spieler in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Dabei steht der Spaß am Spiel im Vordergrund.

Aktuelle Mannschaft

Wo trainieren und spielen wir?

Wir trainieren jeden Montag auf der Bezirkssportanlage in Bocklemünd. Dort tragen wir auch unsere Heimspiele aus. Wir nehmen auch hin und wieder an Fußballturnieren teil, von denen wir auch schon einige gewonnen haben.

Was machen wir sonst noch?

Feiern. Der Spaß auf dem Spielfeld setzt sich beim gemütlichen Beisammensein fort. Wir gehen des Öfteren aus und formen damit den Zusammenhalt in der Mannschaft und veranstalten jährlich eine Weihnachtsfeier, oder machen andere Veranstaltungen für die Mitglieder (z.B. Stadionbesichtigung, Familienfahrten, Hänneschentheater, etc.).

Wie wird das finanziert?

Durch die Mitgliedsbeiträge. Dieser beträgt zurzeit 65,-€ / Jahr. Davon werden alle laufenden Kosten des Spielbetriebs und die Veranstaltungen finanziert. Bei besonderen Veranstaltungen muss aber auch mal ein kleiner Teil dazugezahlt werden.

Interesse?

Prima, dann meldet Euch einfach bei Markus Lüdemann (vorstand@alt-koellen.de) oder Frank Homilius (nc-homilifr@netcologne.de).

Wir freuen uns auf DICH!

Der Vorstand und alle Mitglieder der SG Alt-Köllen


Ausschnitte aus der Chronik

1952 nahm die KG Alt-Köllen wieder am Rosenmontagszug teil. Der zuvor neu gegründete Senat der Gesellschaft hatte maßgeblichen Anteil daran, dass sich „Alt-Köllen” mit Festwagen und stattlicher Fußgruppe präsentieren konnte. Auch bei den Saalveranstaltungen legte die KG Wert auf ein repräsentatives Erscheinungsbild. Mit neu entworfenen Litewken zeigten sich die Mitglieder. Ratsdiener, Fahnenträger und Herolde rundeten das beeindruckende Bild bei den Sitzungen ab. Dennoch muten viele Details aus der damaligen Zeit geradezu unglaublich und sogar ein wenig bizarr an: Der Monatsbeitrag betrug 1952 zwei Mark. Ein Top-Büttenredner wie Kurt Lauterbach bekam für seinen Auftritt die damals recht hohe Gage von 30 Mark. Jupp Breitbach zimmerte höchstpersönlich monatelang eine neue Bütt und einen Elferratstisch – „Lagerraum” für dieses Mobiliar war während der Sessionen in den 1950er Jahren stets das Schlafzimmer (!) von Hermann Pütz. Aus dieser Zeit stammt auch die Anekdote, dass der Elferrat einmal das Gestühl in der Wolkenburg durch eine Seitentür neben der Bühne verlassen musste, weil in der zweiten Halbzeit einer Sitzung plötzlich kein Künstler mehr anwesend war und die Gäste ziemlich außer sich waren.



Und sonst noch