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Ausschnitte aus der Chronik

Liederheft 1900Genau 13 Jahre führte Wilhelm Müller die Gesellschaft, ehe er das Präsidentenamt 1896 an seinen Sohn Josef Müller weitergab. Wilhelm Müller starb, fast 70-jährig, infolge Herzschwäche am 6. August 1907. Er hinterließ vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter. Müller junior – mit 31 Jahren bei Amtsantritt ein durchaus junger Präsident – war wie sein Vater Buchhändler von Beruf. Seinen starken künstlerischen Neigungen war es zu verdanken, dass er ein geschätzter Kritiker in der Malerei, in der feingeistigen Literatur und in der Musik wurde. Aus seiner Feder stammen eine Reihe von Schriften, die in der Kölner Stadtbibliothek und im Stadtmuseum aufbewahrt werden. Er stand bis 1904 an der Spitze der Gesellschaft. 1902 gehörte Josef Müller übrigens zu den Mitbegründern des Heimatvereins „Alt Köln”. Seine mit Sorgfalt und Aufopferung zusammengestellte Sammlung altkölnischer Schriften und Dokumente wird heute noch von Fachleuten und Kennern gern in Anspruch genommen. Die Stadt Köln verdankt ihm manches Museumsstück.



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