Verdienstorden

Verdienstorden Gold mit Brillianten
Orden der Sonderstufe für Verdienste um die
K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V.:
Gold mit Brillianten
Träger:
Hans Brocker 1999
Wolfgang Flemm 2004
Verdienstorden Gold
Orden der Sonderstufe für Verdienste um die
K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V.:
Gold
Träger:
Hubert Aretz 1994
Michael Hohmann 2012
Helmut Wilbert 1988
Verdienstorden Silber
Orden der Sonderstufe für Verdienste um die
K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V.:
Silber
Träger:
Hans-Jürgen Brocker 2013
Manfred Engel 2008
Lothar Fürst 1990
Klaus Haack 2016
Richard Henschen 2013
Hans-Günter Horst 2010
Markus Lüdemann 2018
Klaus Nettesheim 2013
Peter Oehl 1999
Heinrich Schmitz 2008
Verdienstorden Bronze
Orden der Sonderstufe für Verdienste um die
K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V.:
Bronze
Träger:
Gregor Berthold 2014
Jürgen Biskup 2014
Ernst Braun 2017
Rolf Delonge 1974
Willi Egger 1983
Christoph Förster 2015
Herbert Hofacker 2017
Ewald Kappes 1990
Manfred Köhnen 2018
Jochen Langer 2015
Uwe Lüdemann 2018
Helmut Mahlberg 1990
Prof. Dr. Rainer Riedel 2014
Arno Saathoff 2013
Manfred Sauerborn 2001
Swen Schmitz 2017
Walter Schulze 2011
Bernd Schumacher 2015
Casino Orden
Für die besondere Unterstützung zum Ausbau und Erhalt unseres Casinos
Casino Orden
Träger:
Prof. Dr. Jochen Axer, Herwig Bartsch, Gregor Berthold, Jürgen Biskup, Hans Brocker, Bernd Bücheler, Rolf Dietrich, Prof. Dr. Klaus Fritz, Dr. Hans-Peter Gau, Heinz Häusler, Werner Hennig, Richard Henschen, Erhard Hitzegrad, Michael Hohmann, Herbert Hofacker, Joachim Krause, Christian M. Kukwa, Hans Lutz, Gerd Möltgen, Klaus Nettesheim, Prof. Dr. Uwe Reinhold, Prof. Dr. Rainer Riedel, Rainer Rogalla, Dr. Arno Saathoff, Manfred Sauerborn, Harald Schnäbeli, Bernd Schumacher, Theo Schulte, Günter Strasser, Prof. Dr. Helmut Wienholt, Hartmut Zechel

Im "Kölner Karnevalsorden Museum" finden Sie weitere Sessionsorden, Verdienstorden, Zeltorden, Damenorden, Halsorden und sonstige Orden der KG Alt-Köllen vun 1883 e.V.


Ausschnitte aus der Chronik

Nach dem Krieg suchte der gestaute Lebenshunger der Bevölkerung einen Ausgleich zu den harten Lebensverhältnissen. Auf dem Neumarkt standen am Rosenmontag 1919 statt des Zuges die von der englischen Besatzung als Beute zusammengebrachten deutschen Heeres-Lastkraftwagen und bildeten eine dicht geschlossene Wagenburg, die freilich niemand froh machen konnte. Da horchten die englischen Wachtposten plötzlich auf: Aus den Gassen südlich des Neumarkts – um St. Mauritius und St. Peter – drangen plötzlich eigenartige Töne. Und dann brach es aus der Fleischmengergasse hervor: ein Rosenmontagszug von einigen tausend Kindern, der den Neumarkt umzog und bei dem Mundharmonikas die Trompeten und Mutters Waschkessel die Trommeln ersetzten. Die meisten dieser Kinder kannten den Karneval nur aus den Erzählungen ihrer Väter und Mütter, sie waren schlecht angezogen und ausgehungert. Aber das alles vergaßen sie mit leuchtenden Augen. Ein Anfang war gemacht. Das „Ajuja” weckte ein wenig Hoffnung und Lebensfreude.



Und sonst noch