Tanzgruppe Kölsche Harlequins
Volkssitzung
Mächensitzung
Kostümsitzung
Paprika Ball
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Liebe Mitglieder und Freunde der KG

Die im Jahr 1883 gegründete KG Alt-Köllen gehört zu den ältesten dem
Festkomitee angeschlossenen Karnevalsgesellschaften und ist eine der
renommiertesten Familiengesellschaften Köln`s.

Seit dem 100-jährigen Jubiläum gehören die Volkssitzungen im
beheizten Festzelt auf dem Neumarkt zum festen Bestandteil im
Kölner Karneval.
In der Session 2016 ist die Mädchensitzung "Nümaats Wiever"
hinzugekommen, dort feiern die Mädels auf dem Neumarkt unter sich.
Aber auch die festliche Kostümsitzung im Hotel Maritim erfreut sich
größter Beliebtheit.
Auf den Veranstaltungen der Session 2011 hat die KG Alt-Köllen erstmals
ihre neu gegründete Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Harlequins“
unter der Leitung von Cassia Kuckelkorn präsentiert.
Nicht mehr wegzudenken ist der „Paprikaball“ am Karnevalssamstag in
allen Räumen der Wolkenburg.
Außerhalb der Session wird das Gesellschaftsleben durch Aktivitäten
des Senats oder mit Familienfahrten und besonderen Events bereichert.

Ganz im Sinne einer Familiengesellschaft für jung und alt.
Alt-Köllen Alaaf!

Bilderbestellung Sitzungen:

Infokarte Tamron



Ausschnitte aus der Chronik

Nach dem Krieg suchte der gestaute Lebenshunger der Bevölkerung einen Ausgleich zu den harten Lebensverhältnissen. Auf dem Neumarkt standen am Rosenmontag 1919 statt des Zuges die von der englischen Besatzung als Beute zusammengebrachten deutschen Heeres-Lastkraftwagen und bildeten eine dicht geschlossene Wagenburg, die freilich niemand froh machen konnte. Da horchten die englischen Wachtposten plötzlich auf: Aus den Gassen südlich des Neumarkts – um St. Mauritius und St. Peter – drangen plötzlich eigenartige Töne. Und dann brach es aus der Fleischmengergasse hervor: ein Rosenmontagszug von einigen tausend Kindern, der den Neumarkt umzog und bei dem Mundharmonikas die Trompeten und Mutters Waschkessel die Trommeln ersetzten. Die meisten dieser Kinder kannten den Karneval nur aus den Erzählungen ihrer Väter und Mütter, sie waren schlecht angezogen und ausgehungert. Aber das alles vergaßen sie mit leuchtenden Augen. Ein Anfang war gemacht. Das „Ajuja” weckte ein wenig Hoffnung und Lebensfreude.



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