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Ausschnitte aus der Chronik

Die Glücklichen waren Prinz Ralf I. (Cremer), Bauer Reinhold (Masson) und Jungfrau Herwiga (Herwig Bartsch). Auf sie wartete eine der anstrengendsten Sessionen mit fast 400 Auftritten. Nicht ganz „unschuldig” am Trifoliums-Terminstress war natürlich die eigene KG, die es zum jecken Jubelfest natürlich ordentlich krachen ließ. Schon die traditionelle Auftaktparade zum Sessionsstart war ein wahres Marathonspektakel, das aus Varieté und Karnevalsprogramm bestand. Höhepunkt war die jährliche Verleihung der „Goldenen Mütze”, die an das Ensemble des Hänneschen-Theaters ging. Eine würdige Wahl, für die sich auch die Anschaffung zweier Mützen rechtfertigen ließ: Eine Mini-Ausgabe des Ehrenzeichens bekam das „Hänneschen” selbst, das am Stock von Puppenspielerin Uschi Hansmann auf die Bühne geführt wurde. Die große Variante nahm stellvertretend für das Ensemble Intendant Heribert Malchers entgegen. Die Laudatio hielt übrigens der damalige Philharmoniechef Franz-Xaver Ohnesorg. Bei dieser Parade wagten sich übrigens die Elferratsmitglieder als „Schauspieler” auf die Bühne und stellten in einem vergnüglichen Einakter die 111-jährige KG-Historie dar. Neben Gala- und Prunksitzung sowie dem Paprikaball gab es außerdem drei Nümaat-Sitzungen. „Die dritte Sitzung ist unser Jubiläumsgeschenk an die Mitbürger”, sagte damals Wolfgang Kaup. Eine Ausstellung zur Geschichte der Gesellschaft fand zudem in der Bickendorfer Geschäftsstelle der Stadtsparkasse an der Venloer Straße statt. Einen Empfang zur Eröffnung umrahmte der Musikzug der Domstädter sowie der Quartettverein Longerich.



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