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Dreikünnige Appell
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Ausschnitte aus der Chronik

„Eingefädelt” wurde die Audienz von Joseph Kardinal Höffner, der schon damals die Tradition pflegte, das jeweilige Kölner Dreigestirn im erzbischöflichen Palais zu empfangen. Höffner stellte bei diesem Empfang die – wohl eher rhetorisch gemeinte – Frage, ob es nicht mal eine tolle Sache für Köln und den Karneval wäre, wenn der Papst in Rom ein Kölner Dreigestirn empfangen würde. Nach der Session hakte Kurt Ludes beim Kardinal noch einmal schriftlich nach. Ein reger Briefwechsel zwischen Dreigestirn und Kardinal sowie zwischen Kardinal und Vatikan folgte, bis schließlich die Einladung nach Rom eintraf. Neben dem Dreigestirn war selbstverständlich die Equipe mit an Bord der Lufthansa-Maschine. Weitere Begleiter waren der Vorstand der KG, Präses und Domvikar Manfred Melzer sowie der Träger der „Goldenen Mütze”, Dompropst Heinz Werner Ketzer.



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