Aktuell

Session 2017/2018


Ausschnitte aus der Chronik

Zurück zur Volkssitzung: Was als einmalige Aktion gedacht war, entwickelte sich zum Dauerbrenner. Aus der ursprünglichen Veranstaltung wurde schon nach zwei Jahren ein Wochenend-Marathon mit zwei Zelt-Sitzungen auf dem Neumarkt. „Wir könnten hier eine ganze Woche feiern”, erklärt der heutige Senatspräsident Wolfgang Kaup. Von Beginn an stand das jecke Nümaat-Treiben im Zeichen eines „volkstümlichen Karnevals”, bei dem hochkarätiges Vergnügen mit namhaften Stars des Fasteleers zu bezahlbaren Preisen angeboten wird. Wenn die Überschüsse der vorangegangenen Zeltsitzungen ausreichen, eine weitere Sitzung zu finanzieren, schenken die Karnevalisten diese der Stadt Köln. Die lädt dann größtenteils Menschen mit Behinderungen und Senioren auf den Neumarkt ein. Diese Art von „jecker Sozialpolitik” wurde viele Jahre von den jeweils mehr als 3000 Gästen im Festzelt begeistert aufgenommen – heute gilt das soziale Engagementder KG aus den Zeltsitzungen der Kinderonkologie der Universitäts-Kliniken Köln. Nicht mehr wegzudenken ist darin die „Volksproklamation” des Kölner Dreigestirns. Heute will wohl kaum ein Dreigestirn dieses Bad in der Menge missen. Bewegte Bilder von diesem Ereignis erhält übrigens mittlerweile jedes Dreigestirn in Form eines Video-Mitschnitts, den Alt-Köllen-Mitglied Manfred Köhnen mit professioneller Ausrüstung anfertigt.



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