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Ausschnitte aus der Chronik

Sessionsorden 1883 Echter kölscher Humor wurde gewissermaßen zur Pflichtaufgabe für Mitglieder und Besucher der Veranstaltungen. Was darunter zu verstehen war, lautete zusammengefasst folgendermaßen: Ohne Zweideutigkeiten, der Moral streng Rechnung tragend und Religion aus dem Spiel lassend. Jedenfalls wurde ‚Alt-Cöllen“ unter der Ägide von Wilhelm Müller beim Kölner Publikum schnell zu einer beliebten Adresse, wenn es um zünftige Brauchtumspflege ging. Nicht weniger als sieben Sitzungen und vier Bälle − also jecke elf Veranstaltungen insgesamt − hielt die KG zum Beispiel im Jahr 1887 im Piusbau in der Sternengasse ab. Für eine derart junge Gesellschaft war dies sicherlich auch unter damaligen Gesichtspunkten bereits eine ordentliche Dimension.



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