Volkssitzung
Mächensitzung
Weetschaff
Kostümsitzung
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Liebe Mitglieder und Freunde der KG


Die im Jahr 1883 gegründete KG Alt-Köllen gehört zu den ältesten dem
Festkomitee angeschlossenen Karnevalsgesellschaften und ist eine der
renommiertesten Familiengesellschaften Köln`s.

Seit dem 100-jährigen Jubiläum gehören die Volkssitzungen im
beheizten Festzelt auf dem Neumarkt zum festen Bestandteil im
Kölner Karneval.
In der Session 2016 ist die Mädchensitzung "Nümaats Wiever"
hinzugekommen, dort feiern die Mädels auf dem Neumarkt unter sich.
Aber auch die festliche Kostümsitzung im Hotel Maritim erfreut sich
größter Beliebtheit.
Auf den Veranstaltungen der Session 2011 hat die KG Alt-Köllen erstmals
ihre neu gegründete Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Harlequins“
unter der Leitung von Cassia Kuckelkorn präsentiert.
Nicht mehr wegzudenken ist der „Paprikaball“ am Karnevalssamstag in
allen Räumen der Wolkenburg.
Außerhalb der Session wird das Gesellschaftsleben durch Aktivitäten
des Senats oder mit Familienfahrten und besonderen Events bereichert.

Ganz im Sinne einer Familiengesellschaft für jung und alt.
Alt-Köllen Alaaf!

Aktuelle Bildergalerien




Ausschnitte aus der Chronik

Hans Brocker Das bezieht sich nicht nur auf interne Vorgänge, sondern auch auf Angelegenheiten außerhalb der Gesellschaft. Immer schon legte man großen Wert auf caritatives Engagement. Als beispielsweise die Jugendsitzung „Keine Kurzen für Kurze” auf dem Neumarkt nach dem ersten Jahr vor dem Aus stand, griffen die Karnevalisten von Alt-Köllen den Verantwortlichen finanziell unter die Arme. Ein schönes Beispiel, dass die hilfsbereite Grundhaltung in der KG tief verwurzelt ist, belegt eine weitere Anekdote aus dem Jahr 2003: Eine kleine Kettenreaktion löste Präsident Hans Brocker damals bei der Galasitzung aus. Bei seinem 65. Geburtstag im November hatte er auf Geschenke verzichtet und stattdessen gebeten, seine Gäste mögen Geld für die Kinderkrebsstation der Uni-Klinik spenden.Hans BrockerGanze 6000 Euro waren dabei zusammengekommen – „und die runde ich persönlich um weitere 1500 Euro auf”, erklärte Brocker, als er den Leiter der Station Professor Frank Berthold auf die Bühne holte. Doch er hatte noch einen zweiten Scheck dabei: „Der ist von der Gesellschaft über zusätzliche 5000 Euro”, erklärte er. Und weiter ging´s im Takt: Damit auch wirklich eine runde Summe zusammenkam, meldete sich spontan Senatorengattin Rosemarie Henschen und legte noch mal 2500 Euro oben drauf. Elmar Veltrup aus Krefeld hatte das ganze Spiel beobachtet und packte weitere 1000 Euro in den „Klingelbeutel”. Mitgerechnet? Macht summa summarum 16 000 Euro, die der überglückliche Professor Berthold strahlend entgegennahm. „Soziales Engagement ist ausgesprochen wichtig”, stellte Präsident Hans Brocker öffentlich fest.



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