Volkssitzung
Mächensitzung
Weetschaff
Kostümsitzung
Paprika Ball
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Liebe Mitglieder und Freunde der KG


Die im Jahr 1883 gegründete KG Alt-Köllen gehört zu den ältesten dem
Festkomitee angeschlossenen Karnevalsgesellschaften und ist eine der
renommiertesten Familiengesellschaften Köln`s.

Seit dem 100-jährigen Jubiläum gehören die Volkssitzungen im
beheizten Festzelt auf dem Neumarkt zum festen Bestandteil im
Kölner Karneval.
In der Session 2016 ist die Mädchensitzung "Nümaats Wiever"
hinzugekommen, dort feiern die Mädels auf dem Neumarkt unter sich.
Aber auch die festliche Kostümsitzung im Hotel Maritim erfreut sich
größter Beliebtheit.
Auf den Veranstaltungen der Session 2011 hat die KG Alt-Köllen erstmals
ihre neu gegründete Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Harlequins“
unter der Leitung von Cassia Kuckelkorn präsentiert.
Nicht mehr wegzudenken ist der „Paprikaball“ am Karnevalssamstag in
allen Räumen der Wolkenburg.
Außerhalb der Session wird das Gesellschaftsleben durch Aktivitäten
des Senats oder mit Familienfahrten und besonderen Events bereichert.

Ganz im Sinne einer Familiengesellschaft für jung und alt.
Alt-Köllen Alaaf!

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Ausschnitte aus der Chronik

Kleiner RatMit dem „Paprika-Ball” führte die Gesellschaft 1960 eine bis heute gepflegte Institution ein. Ein „feurig-scharfer” Kostümball schwebte den Herren damals als Konzept vor. Und eines gilt nach wie vor: Es ist mit Live-Darbietungen und Disco-Musik immer eines der heißesten Vergnügen am Karnevalssamstag.

Überhaupt hatte sich die KG Alt-Köllen in der 1950er und 1960er Jahren zu einer echten Familiengesellschaft mit hehren sozialen Ansprüchen entwickelt. Für die stand die Gesellschaft mitunter sogar ausgesprochen kämpferisch ein. 1960 ging sie dabei auch einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit der Blatzheim AG nicht aus dem Wege. Als „Wirbel um den Gürzenich” ging dieser „Knaatsch” in die Karnevalshistorie ein: „Unsere Gesellschaft befolgt in Treue und Wahrheit die Weisungen ihrer Altvorderen, indem vom Handwerker bis zum Generaldirektor ein Anrecht besteht, nebeneinander zu sitzen, und die KG Alt-Köllen gestaltet ihre Einrittspreise mit den Unkosten im Einklang, so dass kaum ein Überschuss erzielt wird. Wir folgen in jedem Falle den Forderungen unserer stadtkölnischen Bürger, auch dem Arbeiter mit aufrichtigem und närrischem Herzen den Gürzenich zu öffnen, um ihm die Version des Zweiklassenmenschen zu nehmen.”



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